Medienkonsum · Wie viel Technik und Medien verkraften Kinder?

Desensibilisierung durch Fernsehen – Wie viel Technik und Medien verkraften Kinder?

 Wie viel Technik und Medien verkraften Kinder?

 photocredit: thehumanart.wordpress.com

„Zu viel Medienkonsum gefährdet die Entwicklung, sagen die einen. Tablets und Co. ermöglichen besseres Lernen, meinen die anderen. Die Wissenschaft hingegen hat noch keine klaren Antworten.“ so spiegel.de


Ich habe eine Antwort. Keine wisschenschaftliche aber eine intuitive. Ich blicke dann immer (gedanklich) auf die Zeiten zurück, wo es gar nicht soviel Kinderprogramm gab und schon gar nicht 24 Stunden am Tag –  immer verfügbar, ohne jegliche Alterskontrolle. Ohne jegliche Kontrolle über den Inhalt und dessen Werte. Klar, ich kann nicht immer alles ‚kontrollieren‘ oder vorab absegnen, ob das denn jetzt gut für mein Kind wäre. 

D E S E N S I B I L I S I E R U N G

Dennoch finde ich, dass durch dieses Fernsehprogramm mit den Kindern eine ganz arge desensibilisierung stattfindet. Dort wird sich der Kopf eingeschlagen bis es blutet, Kraftausdrücke benutzt, oder eben Tiere ganz normal wie es ist – eingesperrt. Das ist so oder so ein Thema, welches mir ganz sauer aufstößt. In der Kinderwelt dreht sich sehr viel um Tiere. Sämtliche Spielwaren basieren auf Tier und Naturwelt. Bücher, Kleidung, Holzfiguren etc. Für mich gehört ein respektvoller Umgang nicht nur zu der Menschenwelt. Einen ‚Zoo‘ finde ich nicht süß, nein. Das ist weder artgerecht noch möchte ich vorleben, dass es sich so gehört Tiere einzusperren um sie dann zu begaffen. Es gibt nun mal Tiere die hier nicht leben. Die kann man vielleicht bestaunen, wenn man im jeweiligen Land mal Urlaub macht. So, oder so ähnlich stelle ich mir die Rechtfertigung vor, die ich ganz sicher bringen muss (später).

 FERNSEHEN AUS LANGEWEILE?
„GRAD NOCH MAL DEN ABSPRUNG GESCHAFFT“

Zurück zum Hauptthema. Fernsehen gucken, klar meine Jungs sind noch sehr jung, aber schon alt genug um zu verstehen was das ist, zumindest der Größere. Ich sage nur: Bob der Baumeister. Ich habe (auch) zeitweiße, unkontrolliert oder auch selbstbestimmt schauen lassen, und das im nachhinein als sehr fatal empfunden. Der Fernseher stand ja auch mitten im Wohnzimmer, immer bereit sozusagen. Als es dann soweit war, dass es zu Auseinandersetzungen kam, weil  er nicht  Fernsehen schauen durfte direkt nach dem Aufstehen, oder wenn draußen die Sonne scheint. War mir klar: DER muss WEG! Gesagt getan, und ich habe wohl auch den richtigen Moment abgepasst, was das Alter betrifft. Aus den AUGEN aus dem SINN. Kinder  bis 5j. sollten maximal 30 min. Fernsehen am Tag. Wenn überhaupt jeden Tag. Man sollte natürlich für die Alternative(n) sorgen. Fernsehen wird oft nur geschaut, weil es einem LANGWEILIG ist. Man nichts mit sich anzufangen weiß. Ich denke da setzen die Eltern ein, als Vorbild. Diese Ablenkung namens Fernseher wird ganz schnell zur DAUERablenkung. Eine Entwicklung, die ich nicht unterstützen kann und will. Obwohl ich ihn selbst herangeführt habe, mein FEHLER. Es gerät schnell außer Kontrolle. Das habe ich selbst bemerkt, und sehe es auch bei vielen anderen Menschen.

Jesper Juul:

Viele Eltern fühlen sich förmlich genötigt, diese inspirierenden Aktivitäten zu Hause fortzusetzen. Den Druck erzeugen dabei eigentlich die Kinder, denn sie wurden schlichtweg „stimulationssüchtig“ gemacht. Ohne Anregung oder „Bespielung“ haben sie regelrecht Entzugserscheinungen. Sie beschweren sich und fordern von den Eltern, unterhalten zu werden.

Wenn die Eltern noch genügend Energie haben, werden sie mit den Kindern Dinge unternehmen. Diejenigen, die müde sind, geben den Kindern einen Stapel DVDs oder schicken sie auf ein Kindercamp, damit andere Menschen sie unterhalten. Mein Vorschlag: Lassen Sie Ihre Kinder sich langweilen. Sie können das mit reinem Gewissen tun.

Die meisten Kinder erleben eine unangenehme innere Unruhe, wenn sie sich langweilen. Der Grund: Sie versuchen, eine Balance zu finden zwischen dem Konsumieren von externen Reizen und ihrer eigenen inneren Kreativität. Jüngere Kinder wissen, dass diese Unruhe oder Langeweile nicht einfach zu beruhigen ist.

Wenn Kinder sagen, dass ihnen langweilig ist, und Eltern dann sofort eine Idee anbieten, weisen die Kinder diese in den meisten Fällen umgehend zurück. Wenn Eltern einige wenige Minuten lang warten, werden sie aber feststellen, dass sich ihr Kind bereits in etwas vertieft hat. Langeweile ist der Schlüssel zur inneren Balance – egal in welchem Alter. Diejenigen, die die Unruhe vorbeiziehen lassen, kommen in Kontakt mit ihrer Kreativität. Unsere Kreativität ist der Raum, in dem wir uns spüren, uns selbst kennenlernen, uns selbst ausdrücken und die Erfahrung von Selbstverwirklichung machen.

Was sich noch vor einer Stunde wie eine unangenehme Stille anfühlte, erzeugt plötzlich inneren Frieden und wird zur emotionalen Aufladestation. Für Kinder ist es wichtig, ihrer inneren Kreativität zu folgen. Es macht sie unabhängig von äußerer Anerkennung und Zustimmung. Kreativität ist zentral, um Selbstwert zu entwickeln. Kinder, die sich gelegentlich langweilen, werden eine größere innere Ruhe spüren, die ihre soziale Kompetenz fördert. Wenn Ihr Kind zu Ihnen kommt und sagt: „Mir ist sooo langweilig“, dann umarmen sie es und sagen: „Herzlichen Glückwunsch, mein Freund! Es interessiert mich, zu sehen, was du jetzt tust.“

Sie können das mit einem absolut reinen Gewissen sagen. Vielleicht ist Ihr Kind kurz irritiert, aber Sie geben ihm damit eine wertvolle Gelegenheit, mit seinen inneren Stimuli in Kontakt zu kommen, anstatt sich auf die äußeren zu verlassen. Noch besser wäre es, wenn sie sich gemeinsam langweilen: Sie werden bemerken, dass Sie plötzlich über Dinge sprechen und sich gegenseitig erzählen, die nur auftauchen, wenn der „Unterhaltungsmodus“ ausgeschaltet ist und Sie die innere Unruhe überwunden haben.

Das ist der Punkt, an dem echte Nähe möglich wird. Sie können das auch mit Ihrem Partner ausprobieren. Wir können uns aus unserer Konsumentenrolle nicht befreien. Aber wir können sie steuern und unseren Kindern dabei helfen herauszufinden, wie ihnen das selbst gelingt. Viele Eltern fühlen sich förmlich genötigt, diese inspirierenden Aktivitäten zu Hause fortzusetzen. Den Druck erzeugen dabei eigentlich die Kinder, denn sie wurden schlichtweg „stimulationssüchtig“ gemacht. Ohne Anregung oder „Bespielung“ haben sie regelrecht Entzugserscheinungen. Sie beschweren sich und fordern von den Eltern, unterhalten zu werden. Wenn die Eltern noch genügend Energie haben, werden sie mit den Kindern Dinge unternehmen. Diejenigen, die müde sind, geben den Kindern einen Stapel DVDs oder schicken sie auf ein Kindercamp, damit andere Menschen sie unterhalten. Mein Vorschlag: Lassen Sie Ihre Kinder sich langweilen. Sie können das mit reinem Gewissen tun. Die meisten Kinder erleben eine unangenehme innere Unruhe, wenn sie sich langweilen. Der Grund: Sie versuchen, eine Balance zu finden zwischen dem Konsumieren von externen Reizen und ihrer eigenen inneren Kreativität. Jüngere Kinder wissen, dass diese Unruhe oder Langeweile nicht einfach zu beruhigen ist. Wenn Kinder sagen, dass ihnen langweilig ist, und Eltern dann sofort eine Idee anbieten, weisen die Kinder diese in den meisten Fällen umgehend zurück. Wenn Eltern einige wenige Minuten lang warten, werden sie aber feststellen, dass sich ihr Kind bereits in etwas vertieft hat. Langeweile ist der Schlüssel zur inneren Balance – egal in welchem Alter. Diejenigen, die die Unruhe vorbeiziehen lassen, kommen in Kontakt mit ihrer Kreativität. Unsere Kreativität ist der Raum, in dem wir uns spüren, uns selbst kennenlernen, uns selbst ausdrücken und die Erfahrung von Selbstverwirklichung machen. Was sich noch vor einer Stunde wie eine unangenehme Stille anfühlte, erzeugt plötzlich inneren Frieden und wird zur emotionalen Aufladestation. Für Kinder ist es wichtig, ihrer inneren Kreativität zu folgen. Es macht sie unabhängig von äußerer Anerkennung und Zustimmung. Kreativität ist zentral, um Selbstwert zu entwickeln. Kinder, die sich gelegentlich langweilen, werden eine größere innere Ruhe spüren, die ihre soziale Kompetenz fördert. Wenn Ihr Kind zu Ihnen kommt und sagt: „Mir ist sooo langweilig“, dann umarmen sie es und sagen: „Herzlichen Glückwunsch, mein Freund! Es interessiert mich, zu sehen, was du jetzt tust.“ Sie können das mit einem absolut reinen Gewissen sagen. Vielleicht ist Ihr Kind kurz irritiert, aber Sie geben ihm damit eine wertvolle Gelegenheit, mit seinen inneren Stimuli in Kontakt zu kommen, anstatt sich auf die äußeren zu verlassen. Noch besser wäre es, wenn sie sich gemeinsam langweilen: Sie werden bemerken, dass Sie plötzlich über Dinge sprechen und sich gegenseitig erzählen, die nur auftauchen, wenn der „Unterhaltungsmodus“ ausgeschaltet ist und Sie die innere Unruhe überwunden haben. Das ist der Punkt, an dem echte Nähe möglich wird. Sie können das auch mit Ihrem Partner ausprobieren. Wir können uns aus unserer Konsumentenrolle nicht befreien. Aber wir können sie steuern und unseren Kindern dabei helfen herauszufinden, wie ihnen das selbst gelingt. – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langweilenViele Eltern fühlen sich förmlich genötigt, diese inspirierenden Aktivitäten zu Hause fortzusetzen. Den Druck erzeugen dabei eigentlich die Kinder, denn sie wurden schlichtweg „stimulationssüchtig“ gemacht. Ohne Anregung oder „Bespielung“ haben sie regelrecht Entzugserscheinungen. Sie beschweren sich und fordern von den Eltern, unterhalten zu werden. Wenn die Eltern noch genügend Energie haben, werden sie mit den Kindern Dinge unternehmen. Diejenigen, die müde sind, geben den Kindern einen Stapel DVDs oder schicken sie auf ein Kindercamp, damit andere Menschen sie unterhalten. Mein Vorschlag: Lassen Sie Ihre Kinder sich langweilen. Sie können das mit reinem Gewissen tun. Die meisten Kinder erleben eine unangenehme innere Unruhe, wenn sie sich langweilen. Der Grund: Sie versuchen, eine Balance zu finden zwischen dem Konsumieren von externen Reizen und ihrer eigenen inneren Kreativität. Jüngere Kinder wissen, dass diese Unruhe oder Langeweile nicht einfach zu beruhigen ist. Wenn Kinder sagen, dass ihnen langweilig ist, und Eltern dann sofort eine Idee anbieten, weisen die Kinder diese in den meisten Fällen umgehend zurück. Wenn Eltern einige wenige Minuten lang warten, werden sie aber feststellen, dass sich ihr Kind bereits in etwas vertieft hat. Langeweile ist der Schlüssel zur inneren Balance – egal in welchem Alter. Diejenigen, die die Unruhe vorbeiziehen lassen, kommen in Kontakt mit ihrer Kreativität. Unsere Kreativität ist der Raum, in dem wir uns spüren, uns selbst kennenlernen, uns selbst ausdrücken und die Erfahrung von Selbstverwirklichung machen. Was sich noch vor einer Stunde wie eine unangenehme Stille anfühlte, erzeugt plötzlich inneren Frieden und wird zur emotionalen Aufladestation. Für Kinder ist es wichtig, ihrer inneren Kreativität zu folgen. Es macht sie unabhängig von äußerer Anerkennung und Zustimmung. Kreativität ist zentral, um Selbstwert zu entwickeln. Kinder, die sich gelegentlich langweilen, werden eine größere innere Ruhe spüren, die ihre soziale Kompetenz fördert. Wenn Ihr Kind zu Ihnen kommt und sagt: „Mir ist sooo langweilig“, dann umarmen sie es und sagen: „Herzlichen Glückwunsch, mein Freund! Es interessiert mich, zu sehen, was du jetzt tust.“ Sie können das mit einem absolut reinen Gewissen sagen. Vielleicht ist Ihr Kind kurz irritiert, aber Sie geben ihm damit eine wertvolle Gelegenheit, mit seinen inneren Stimuli in Kontakt zu kommen, anstatt sich auf die äußeren zu verlassen. Noch besser wäre es, wenn sie sich gemeinsam langweilen: Sie werden bemerken, dass Sie plötzlich über Dinge sprechen und sich gegenseitig erzählen, die nur auftauchen, wenn der „Unterhaltungsmodus“ ausgeschaltet ist und Sie die innere Unruhe überwunden haben. Das ist der Punkt, an dem echte Nähe möglich wird. Sie können das auch mit Ihrem Partner ausprobieren. Wir können uns aus unserer Konsumentenrolle nicht befreien. Aber wir können sie steuern und unseren Kindern dabei helfen herauszufinden, wie ihnen das selbst gelingt. – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langweilenViele Eltern fühlen sich förmlich genötigt, diese inspirierenden Aktivitäten zu Hause fortzusetzen. Den Druck erzeugen dabei eigentlich die Kinder, denn sie wurden schlichtweg „stimulationssüchtig“ gemacht. Ohne Anregung oder „Bespielung“ haben sie regelrecht Entzugserscheinungen. Sie beschweren sich und fordern von den Eltern, unterhalten zu werden. Wenn die Eltern noch genügend Energie haben, werden sie mit den Kindern Dinge unternehmen. Diejenigen, die müde sind, geben den Kindern einen Stapel DVDs oder schicken sie auf ein Kindercamp, damit andere Menschen sie unterhalten. Mein Vorschlag: Lassen Sie Ihre Kinder sich langweilen. Sie können das mit reinem Gewissen tun. Die meisten Kinder erleben eine unangenehme innere Unruhe, wenn sie sich langweilen. Der Grund: Sie versuchen, eine Balance zu finden zwischen dem Konsumieren von externen Reizen und ihrer eigenen inneren Kreativität. Jüngere Kinder wissen, dass diese Unruhe oder Langeweile nicht einfach zu beruhigen ist. Wenn Kinder sagen, dass ihnen langweilig ist, und Eltern dann sofort eine Idee anbieten, weisen die Kinder diese in den meisten Fällen umgehend zurück. 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Aber wir können sie steuern und unseren Kindern dabei helfen herauszufinden, wie ihnen das selbst gelingt. – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langweilen

Viele Institutionen, die Nachmittagsbetreuung, Sportcamps und auch die Medien sind voll von Animationsangeboten. Sie haben alle eines gemeinsam: Sie bieten Eltern Ideen und Strategien an, um Langeweile bei ihren Kindern zu vermeiden. Ich möchte eine Lanze für die Langeweile brechen. – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langweilen Viele Institutionen, die Nachmittagsbetreuung, Sportcamps und auch die Medien sind voll von Animationsangeboten. Sie haben alle eines gemeinsam: Sie bieten Eltern Ideen und Strategien an, um Langeweile bei ihren Kindern zu vermeiden. Ich möchte eine Lanze für die Langeweile brechen. – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langweilen
Viele Eltern fühlen sich förmlich genötigt, diese inspirierenden Aktivitäten zu Hause fortzusetzen. Den Druck erzeugen dabei eigentlich die Kinder, denn sie wurden schlichtweg „stimulationssüchtig“ gemacht. Ohne Anregung oder „Bespielung“ haben sie regelrecht Entzugserscheinungen. Sie beschweren sich und fordern von den Eltern, unterhalten zu werden. Wenn die Eltern noch genügend Energie haben, werden sie mit den Kindern Dinge unternehmen. Diejenigen, die müde sind, geben den Kindern einen Stapel DVDs oder schicken sie auf ein Kindercamp, damit andere Menschen sie unterhalten. Mein Vorschlag: Lassen Sie Ihre Kinder sich langweilen. Sie können das mit reinem Gewissen tun. Die meisten Kinder erleben eine unangenehme innere Unruhe, wenn sie sich langweilen. Der Grund: Sie versuchen, eine Balance zu finden zwischen dem Konsumieren von externen Reizen und ihrer eigenen inneren Kreativität. Jüngere Kinder wissen, dass diese Unruhe oder Langeweile nicht einfach zu beruhigen ist. Wenn Kinder sagen, dass ihnen langweilig ist, und Eltern dann sofort eine Idee anbieten, weisen die Kinder diese in den meisten Fällen umgehend zurück. Wenn Eltern einige wenige Minuten lang warten, werden sie aber feststellen, dass sich ihr Kind bereits in etwas vertieft hat. Langeweile ist der Schlüssel zur inneren Balance – egal in welchem Alter. Diejenigen, die die Unruhe vorbeiziehen lassen, kommen in Kontakt mit ihrer Kreativität. Unsere Kreativität ist der Raum, in dem wir uns spüren, uns selbst kennenlernen, uns selbst ausdrücken und die Erfahrung von Selbstverwirklichung machen. Was sich noch vor einer Stunde wie eine unangenehme Stille anfühlte, erzeugt plötzlich inneren Frieden und wird zur emotionalen Aufladestation. Für Kinder ist es wichtig, ihrer inneren Kreativität zu folgen. Es macht sie unabhängig von äußerer Anerkennung und Zustimmung. Kreativität ist zentral, um Selbstwert zu entwickeln. Kinder, die sich gelegentlich langweilen, werden eine größere innere Ruhe spüren, die ihre soziale Kompetenz fördert. Wenn Ihr Kind zu Ihnen kommt und sagt: „Mir ist sooo langweilig“, dann umarmen sie es und sagen: „Herzlichen Glückwunsch, mein Freund! Es interessiert mich, zu sehen, was du jetzt tust.“ Sie können das mit einem absolut reinen Gewissen sagen. Vielleicht ist Ihr Kind kurz irritiert, aber Sie geben ihm damit eine wertvolle Gelegenheit, mit seinen inneren Stimuli in Kontakt zu kommen, anstatt sich auf die äußeren zu verlassen. Noch besser wäre es, wenn sie sich gemeinsam langweilen: Sie werden bemerken, dass Sie plötzlich über Dinge sprechen und sich gegenseitig erzählen, die nur auftauchen, wenn der „Unterhaltungsmodus“ ausgeschaltet ist und Sie die innere Unruhe überwunden haben. Das ist der Punkt, an dem echte Nähe möglich wird. Sie können das auch mit Ihrem Partner ausprobieren. Wir können uns aus unserer Konsumentenrolle nicht befreien. Aber wir können sie steuern und unseren Kindern dabei helfen herauszufinden, wie ihnen das selbst gelingt. – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langweilenViele Eltern fühlen sich förmlich genötigt, diese inspirierenden Aktivitäten zu Hause fortzusetzen. Den Druck erzeugen dabei eigentlich die Kinder, denn sie wurden schlichtweg „stimulationssüchtig“ gemacht. Ohne Anregung oder „Bespielung“ haben sie regelrecht Entzugserscheinungen. Sie beschweren sich und fordern von den Eltern, unterhalten zu werden. Wenn die Eltern noch genügend Energie haben, werden sie mit den Kindern Dinge unternehmen. Diejenigen, die müde sind, geben den Kindern einen Stapel DVDs oder schicken sie auf ein Kindercamp, damit andere Menschen sie unterhalten. Mein Vorschlag: Lassen Sie Ihre Kinder sich langweilen. Sie können das mit reinem Gewissen tun. Die meisten Kinder erleben eine unangenehme innere Unruhe, wenn sie sich langweilen. Der Grund: Sie versuchen, eine Balance zu finden zwischen dem Konsumieren von externen Reizen und ihrer eigenen inneren Kreativität. Jüngere Kinder wissen, dass diese Unruhe oder Langeweile nicht einfach zu beruhigen ist. Wenn Kinder sagen, dass ihnen langweilig ist, und Eltern dann sofort eine Idee anbieten, weisen die Kinder diese in den meisten Fällen umgehend zurück. Wenn Eltern einige wenige Minuten lang warten, werden sie aber feststellen, dass sich ihr Kind bereits in etwas vertieft hat. Langeweile ist der Schlüssel zur inneren Balance – egal in welchem Alter. Diejenigen, die die Unruhe vorbeiziehen lassen, kommen in Kontakt mit ihrer Kreativität. Unsere Kreativität ist der Raum, in dem wir uns spüren, uns selbst kennenlernen, uns selbst ausdrücken und die Erfahrung von Selbstverwirklichung machen. Was sich noch vor einer Stunde wie eine unangenehme Stille anfühlte, erzeugt plötzlich inneren Frieden und wird zur emotionalen Aufladestation. Für Kinder ist es wichtig, ihrer inneren Kreativität zu folgen. Es macht sie unabhängig von äußerer Anerkennung und Zustimmung. Kreativität ist zentral, um Selbstwert zu entwickeln. Kinder, die sich gelegentlich langweilen, werden eine größere innere Ruhe spüren, die ihre soziale Kompetenz fördert. Wenn Ihr Kind zu Ihnen kommt und sagt: „Mir ist sooo langweilig“, dann umarmen sie es und sagen: „Herzlichen Glückwunsch, mein Freund! Es interessiert mich, zu sehen, was du jetzt tust.“ Sie können das mit einem absolut reinen Gewissen sagen. Vielleicht ist Ihr Kind kurz irritiert, aber Sie geben ihm damit eine wertvolle Gelegenheit, mit seinen inneren Stimuli in Kontakt zu kommen, anstatt sich auf die äußeren zu verlassen. Noch besser wäre es, wenn sie sich gemeinsam langweilen: Sie werden bemerken, dass Sie plötzlich über Dinge sprechen und sich gegenseitig erzählen, die nur auftauchen, wenn der „Unterhaltungsmodus“ ausgeschaltet ist und Sie die innere Unruhe überwunden haben. Das ist der Punkt, an dem echte Nähe möglich wird. Sie können das auch mit Ihrem Partner ausprobieren. Wir können uns aus unserer Konsumentenrolle nicht befreien. Aber wir können sie steuern und unseren Kindern dabei helfen herauszufinden, wie ihnen das selbst gelingt. – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langweilenViele Eltern fühlen sich förmlich genötigt, diese inspirierenden Aktivitäten zu Hause fortzusetzen. Den Druck erzeugen dabei eigentlich die Kinder, denn sie wurden schlichtweg „stimulationssüchtig“ gemacht. Ohne Anregung oder „Bespielung“ haben sie regelrecht Entzugserscheinungen. Sie beschweren sich und fordern von den Eltern, unterhalten zu werden. Wenn die Eltern noch genügend Energie haben, werden sie mit den Kindern Dinge unternehmen. Diejenigen, die müde sind, geben den Kindern einen Stapel DVDs oder schicken sie auf ein Kindercamp, damit andere Menschen sie unterhalten. Mein Vorschlag: Lassen Sie Ihre Kinder sich langweilen. Sie können das mit reinem Gewissen tun. Die meisten Kinder erleben eine unangenehme innere Unruhe, wenn sie sich langweilen. Der Grund: Sie versuchen, eine Balance zu finden zwischen dem Konsumieren von externen Reizen und ihrer eigenen inneren Kreativität. Jüngere Kinder wissen, dass diese Unruhe oder Langeweile nicht einfach zu beruhigen ist. Wenn Kinder sagen, dass ihnen langweilig ist, und Eltern dann sofort eine Idee anbieten, weisen die Kinder diese in den meisten Fällen umgehend zurück. Wenn Eltern einige wenige Minuten lang warten, werden sie aber feststellen, dass sich ihr Kind bereits in etwas vertieft hat. Langeweile ist der Schlüssel zur inneren Balance – egal in welchem Alter. Diejenigen, die die Unruhe vorbeiziehen lassen, kommen in Kontakt mit ihrer Kreativität. Unsere Kreativität ist der Raum, in dem wir uns spüren, uns selbst kennenlernen, uns selbst ausdrücken und die Erfahrung von Selbstverwirklichung machen. Was sich noch vor einer Stunde wie eine unangenehme Stille anfühlte, erzeugt plötzlich inneren Frieden und wird zur emotionalen Aufladestation. Für Kinder ist es wichtig, ihrer inneren Kreativität zu folgen. Es macht sie unabhängig von äußerer Anerkennung und Zustimmung. Kreativität ist zentral, um Selbstwert zu entwickeln. Kinder, die sich gelegentlich langweilen, werden eine größere innere Ruhe spüren, die ihre soziale Kompetenz fördert. Wenn Ihr Kind zu Ihnen kommt und sagt: „Mir ist sooo langweilig“, dann umarmen sie es und sagen: „Herzlichen Glückwunsch, mein Freund! Es interessiert mich, zu sehen, was du jetzt tust.“ Sie können das mit einem absolut reinen Gewissen sagen. Vielleicht ist Ihr Kind kurz irritiert, aber Sie geben ihm damit eine wertvolle Gelegenheit, mit seinen inneren Stimuli in Kontakt zu kommen, anstatt sich auf die äußeren zu verlassen. Noch besser wäre es, wenn sie sich gemeinsam langweilen: Sie werden bemerken, dass Sie plötzlich über Dinge sprechen und sich gegenseitig erzählen, die nur auftauchen, wenn der „Unterhaltungsmodus“ ausgeschaltet ist und Sie die innere Unruhe überwunden haben. Das ist der Punkt, an dem echte Nähe möglich wird. Sie können das auch mit Ihrem Partner ausprobieren. Wir können uns aus unserer Konsumentenrolle nicht befreien. Aber wir können sie steuern und unseren Kindern dabei helfen herauszufinden, wie ihnen das selbst gelingt. – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langweilen
Viele Institutionen, die Nachmittagsbetreuung, Sportcamps und auch die Medien sind voll von Animationsangeboten. Sie haben alle eines gemeinsam: Sie bieten Eltern Ideen und Strategien an, um Langeweile bei ihren Kindern zu vermeiden. Ich möchte eine Lanze für die Langeweile brechen. – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langweilen Viele Institutionen, die Nachmittagsbetreuung, Sportcamps und auch die Medien sind voll von Animationsangeboten. Sie haben alle eines gemeinsam: Sie bieten Eltern Ideen und Strategien an, um Langeweile bei ihren Kindern zu vermeiden. Ich möchte eine Lanze für die Langeweile brechen. – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langweilen
 Viele Institutionen, die Nachmittagsbetreuung, Sportcamps und auch die Medien sind voll von Animationsangeboten. Sie haben alle eines gemeinsam: Sie bieten Eltern Ideen und Strategien an, um Langeweile bei ihren Kindern zu vermeiden. Ich möchte eine Lanze für die Langeweile brechen. – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langweilen
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 Viele Institutionen, die Nachmittagsbetreuung, Sportcamps und auch die Medien sind voll von Animationsangeboten. Sie haben alle eines gemeinsam: Sie bieten Eltern Ideen und Strategien an, um Langeweile bei ihren Kindern zu vermeiden. Ich möchte eine Lanze für die Langeweile brechen. – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langweilenViele Institutionen, die Nachmittagsbetreuung, Sportcamps und auch die Medien sind voll von Animationsangeboten. Sie haben alle eines gemeinsam: Sie bieten Eltern Ideen und Strategien an, um Langeweile bei ihren Kindern zu vermeiden. Ich möchte eine Lanze für die Langeweile brechen. – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langweilen
Viele Institutionen, die Nachmittagsbetreuung, Sportcamps und auch die Medien sind voll von Animationsangeboten. Sie haben alle eines gemeinsam: Sie bieten Eltern Ideen und Strategien an, um Langeweile bei ihren Kindern zu vermeiden. Ich möchte eine Lanze für die Langeweile brechen. – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langweile

 Viele Institutionen, die Nachmittagsbetreuung, Sportcamps und auch die Medien sind voll von Animationsangeboten. Sie haben alle eines gemeinsam: Sie bieten Eltern Ideen und Strategien an, um Langeweile bei ihren Kindern zu vermeiden. Ich möchte eine Lanze für die Langeweile brechen. – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langGARKEIN FERNSEHEN MEHR?

Viele Institutionen, die Nachmittagsbetreuung, Sportcamps und auch die Medien sind voll von Animationsangeboten. Sie haben alle eines gemeinsam: Sie bieten Eltern Ideen und Strategien an, um Langeweile bei ihren Kindern zu vermeiden. Ich möchte eine Lanze für die Langeweile brechen. – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langweilen

Nein! Nur wohl dosiert. Die Menge macht halt wie immer das Gift. Nach einem langen Tag draußen, gönne ich mir selbst, ja auch ein paar Stunden Gehirn abschalten, oder Tierdoku, oder Polittalk, oder sonstwas. 30 min. DVD sind drin. Aber keine dauerschleife KIKA oder SUPERRTL. Von dieser Konsumwerbung – extra auf Kinder ausgelegt (!) mal abgesehen. Es gibt durchaus Empfehlungen die besagen kein Fernsehen für Kinder unter 3 Jahren. 

Bis zu diesem Alter sind Kleinkinder großteils damit beschäftigt, ihre nahe Umgebung zu erkunden. Sie nehmen Blick- und Körperkontakt mit den Bezugspersonen auf und entdecken ständig Neues um sich herum. Dabei begreifen nur, was sie sehen und anfassen können. Eltern und andere Bezugspersonen spielen als Vermittler der Außenwelt die zentrale Rolle. Der Fernseher ist lediglich ein Kasten, in dem bunte Bilder flimmern, die Kleinkinder – wenn überhaupt – nur in Bruchstücken erfassen und nur sehr begrenzt einschätzen und verarbeiten können. Sie nehmen Fernsehen oder auch andere Medien primär als Reizquelle wahr. Dass durch das Fernsehen mediale Botschaften vermittelt werden, ist ihnen nicht bewusst. Etwa ab dem dritten Lebensjahr kann ein Kind die Abstraktionsleistung erbringen, um zu verstehen, was „Fernsehen“ bedeutet. Ab diesem Zeitpunkt dürfen dann ausgewählter Sendungen auf dem Programm stehen, die auf die Verstehensfähigkeiten dieser Altersgruppe abgestimmt sind. (www.flimmo.de)

„So, jeder darf sich eine Folge aussuchen, aber danach ist Schluss, ohne Gejammer – versprochen?“ Klappt nicht immer, aber wir arbeiten daran. (www.eltern.de)
Wieviel TV schauen eure Kinder, wenn überhaupt?  
Hinterlasst mir hier oder bei Facebook gern ein Kommentar. 
 

                                            www.waldlaeuferbande.at

Viele Institutionen, die Nachmittagsbetreuung, Sportcamps und auch die Medien sind voll von Animationsangeboten. Sie haben alle eines gemeinsam: Sie bieten Eltern Ideen und Strategien an, um Langeweile bei ihren Kindern zu vermeiden. Ich möchte eine Lanze für die Langeweile brechen. Es geht mir nicht darum, Eltern zu kritisieren, die ihre Zeit mit ihren Kindern genießen, die Ferien und Wochenenden nutzen, um Museen zu besuchen, gemeinsam im Garten zu arbeiten, Fahrräder zu reparieren oder gemeinsam Sport zu treiben. Ich wende mich an Eltern, die sich unter Druck gesetzt fühlen: diejenigen, die ständig darüber nachdenken, was sie mit den Kindern unternehmen könnten, und die sich schuldig fühlen, weil sie sich eigentlich lieber entspannen würden. Hier sind einige Ideen für diejenigen, die zusammenzucken, wenn sie ihre Kinder sagen hören: „Mir ist fad!“ – derstandard.at/1350260936104/Kinder-muessen-sich-langweile

Weiterführende Links:

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6 Kommentare zu „Desensibilisierung durch Fernsehen – Wie viel Technik und Medien verkraften Kinder?

  1. Wir haben keinen Fernseher – und das ist auch gut so. Und es bleibt auch so. Auch der Computer ist normalerweise nur an, wenn die Kinder schlafen.

    Das Resultat: Unsere Kinder können sich ausgezeichnet selbst beschäftigen. Fernsehen ist einfach kein Thema.

    Ich bin selbst so aufgewachsen und meinem Elternhaus sehr, sehr dankbar dafür.

  2. Hallo
    unser Kind (4 Jahre alt) darf auch nur ab und zu nach sehr anstrengenden Tagen Tro Tro auf Amazon Prime schauen. Ein richtiges Ferseh Programm kennt sie. Wir vereinbaren dann aber vorher schon wieviele Folgen sie schauen darf. Meistens so 2 -3 der sehr kurzen Folgen. Dann wird wieder ausgemacht.

    Eine riesen Ausnahme gibt es aber, nämlich dann wenn sie krank auf der Couch liegt. Das kam aber bisher nur 2 mal vor und da hat sie dann von sich aus nach kurzer Zeit gesagt dass wir wieder ausmachen sollen.

    Liebe Grüße
    Karin

  3. Wir haben unseren Fernseher abgeschafft. Meine Jungs dürfen einmal die Woche die „Sendung mit der Maus“ auf meinem Ipad in der Maus App gucken. Fertig.
    Einer meiner Söhne war mal auf einem Kindergeburtstag (4 Jahre) eingeladen, auf dem nebenher der Fernseher lief. Die Kinder haben wich wie Zombies bewegt, immer hin und her gerissen zwischen dem realen Geburtstag und der Glotze. Ich bat die Mutter den Fernseher doch abzustellen. Darauf hin antwortete sie, dass der jeden Tag laufen würde, deshalb würde er auch nicht stören. Gruselig.
    Liebe Grüße
    Leni

  4. Wir halten es so, dass wir keinen Fernseher haben und somit auch nicht die Möglichkeit, dass die Kinder fernsehen wollen. Ich habe im Freundeskreis beobachtet, dass Kinder, auch wenn sie nur alle paar Wochen etwas sehen, sehr oft danach fragen, und das würde mich nerven und ich denke, es hemmt auch den Spieltrieb. Unsere Kinder kennen keine Langeweile, weil sie immer gefordert waren, sich etwas auszudenken und nie berieselt wurden. Das ist unser Weg, mit dem wir gut klarkommen. Zum Glück ist Fernsehen auch unter Klassenkameraden kein so großes Thema (Waldorfschule). Ich könnte mir aber vorstellen, dass wir, wenn die Kinder älter sind, ein Fernsehzimmer einrichten. Mal schauen 🙂

  5. Danke! HAbe heute einen Artikel gelesen, der das Gegenteil behauptet und sogar Neurowissenschaftler und deren langjährige Studien, wie sich starker Medienkonsum nachteilig auf das wachsende Gehirn auswirkt, mehr oder minder lächerlich machte.
    ICh dachte echt ich fall vom Glauben ab.
    Da geh echt lieber mit deinen Zeilen konform!!!!

    1. Lustig. Den habe ich heute auch gelesen und zwar ganzs perplex. Hätte so ein Artikel niemals erwartet und finde das extrem ideologisch und verkrampft „unerzogen“.

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